Selbstbewusstsein stärken

Abhängigkeit - Wenn die Gewohnheit zur Sucht wird

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Auf einen Blick:

1. Seite: Psychische und physiologische Abhängigkeit

2. Seite: Suchtstatistiken

3. Seite: Phänomene der Abhängigkeit

4. Seite: Zusammenfassung

Seite 4 - Zusammenfassung

Unter Abhängigkeiten versteht man im Allgemeinen das Angewiesensein auf bestimmte Substanzen oder Verhaltensweisen. Man unterscheidet je nach Symptomen psychische und physiologische Abhängigkeit, je nachdem, ob die eingenommene Substanz ein gestiges oder körperliches Verlangen nach weiterem Konsum bewirkt. Häufig sind Mischformen der Abhängigkeit vorhanden. Als zentrale Mechanismen der Aufrechterhaltung abhängigen Verhaltens werden Lernmechanismen wie klassische und operante Konditionierung angenommen. Diese Lernmechanismen verändern im Verlauf des Konsums die körperlichen und psychischen Reaktionen auf den Konsum.

 

Autor: Maximilian Sonntag (Impulsdialog)


Quellen:

http://www.kreuzbund.de/de/das-suchtproblem-in-deutschland.html (Zahlen stammen aus dem „Jahrbuch Sucht 2015“ der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V.)
https://de.wikipedia.org/wiki/Abhängigkeit_(Medizin)#Substanzverlangen
Vorlesungsinhalte aus „Klinische Psychologie II“ an der FSU Jena

Anmerkung des Autors:
Das der leichteren Lesbarkeit halber verwendete generische Maskulinum schließt sämtliche sexuelle Identitäten ein und soll insofern nicht als Form sozialer Diskriminierung missverstanden werden.

 

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