Persönlichkeit entwickeln

Dissoziation – das gespaltene Selbst

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Auf einen Blick:

1. Seite: Überblick Dissoziation

2. Seite: Überblick Dissoziation

3. Seite: Ursachen für Dissoziation

4. Seite: Therapie Dissoziation

5. Seite: Zusammenfassung

Seite 5 - Zusammenfassung

Eine Dissoziation bezeichnet eine Störung des normalen, subjektiven Erlebens. In einer schweren Ausprägung, wird die Veränderung des Erlebens als dissoziative Persönlichkeitsstörung bezeichnet. Diese ist auch bekannt als multiple Identität. Gekennzeichnet sind Dissoziationen durch veränderte Gedächtnisprozesse. Erlebnisse werden nicht oder anders im Gedächtnis gespeichert als sie stattgefunden haben. Der Artikel beschreibt, die zuerst abstrakt klingende Thematik anschaulich.

 

Autor: Miriam Jähne (Impulsdialog)

Quellen:

 

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Bernstein, R. E., Delker, B. C., Knight, J. A. & Freyd, J. J. (2015). Hypervigilance in College Students: Associations With Betrayal and Dissociation and Psychometric Properties in a Brief Hypervigilance Scale [Elektronische Version]. Psychological Trauma: Theory, Research, Practice, and Policy, 7 (5), 448-455.
Dilling, H. & Freyberger, H.-J. (Hrsg.), (2012). Taschenführer zur ICD-10-Klassifikation psychischer Störungen. Bern: Huber.
Fiedler, P. (2001). Dissoziative Störungen und Konversion. Weinheim: Beltz.
Hantke, L. (2006). Vom Umgang mit Dissoziationen und Körpererinnerungen. In: Zobel, M. (Hrsg.) Traumatherapie - eine Einführung. Bonn: Psychiatrie-Verlag.
Jähne, M. F. (2014). Die konzeptuelle Unterscheidung der Dissoziativen Identitätsstörung und der Borderline-Persönlichkeitsstörung und ihre therapeutischen Implikationen. (Master-Arbeit, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg)
Limberg, A., Barnow, S., Freyberger, H. J. & Hamm, A. O. (2013). Defensive Reaktivität und Dissoziation bei Patienten mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung. Trauma & Gewalt, 7 (3), 192-209.

 

 

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