Selbsttest Stressresistenz

  • Kostenlose Stressanalyse
  • Feedback: Alltagsstressoren, Moderne Stressbewältigung, Ihr Erfolgspotential
  • Dauer: 15 Minuten

Entspannt durch den Alltag. Das Stressprofil zeigt Ihnen Ihre Entwicklungsmöglichkeiten!

Das Stresserleben ist stark durch die subjektive Wahrnehmung und durch individuelle Verhaltensmuster geprägt. Analysieren Sie Ihren Umgang mit Stress innerhalb des Arbeitsalltags, aber auch in den Bereichen Familie und Freizeit. In der Auswertung entdecken Sie Anregungen für einen positiven Umgang mit Stress und Hinweise auf eventuell problematische Automatismen zur Stressbewältigung.

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Was Sie noch zum Selbsttest Stressresistenz wissen sollten

Alle Selbsttests von Impulsdialog wurden wissenschaftlich entwickelt und in der Praxis überprüft.

Ihr individuelles Stresserleben hängt sehr stark davon ab, wie Stress auf Sie persönlich wirkt, wie Sie mit den Herausforderungen umgehen und wie Sie auf Druck reagieren. Können Sie Ihre persönlichen Bewältigungsstrategien benennen und wirken sich diese positiv auf Ihr Erleben und Empfinden aus? Können Sie Erfolgserlebnisse nutzen und neue Kraft aus Ihnen ziehen? Sind Sie dazu in der Lage, auch Fehler und Niederlagen als solche zu akzeptieren und hinter sich zu lassen? Der wissenschaftlich fundierte Stresstest bietet Ihnen die Möglichkeit, sich in unterschiedlichen Bereichen des Alltags umfangreich auf Ihre Stressbewältigungsmechanismen zu konzentrieren. Neben dem Beruf sind auch die Freizeit und soziale Beziehungen von Bedeutung.

Erfassen Sie Ihre Ausprägungen in bestimmten Eigenschaften wie Genauigkeit, Perfektionismus, Selbstbeschuldigung und Entspannung. Betrachten Sie dazu die im Selbsttest folgenden Aussagen und schätzen Sie ein, inwiefern diese auf Sie zutreffen. Sie können keine richtigen oder falschen Antworten ankreuzen, da es sich um Ihr subjektives Erleben und Empfinden handelt. Nehmen Sie sich circa 15 Minuten Zeit, um die Aussagen konzentriert zu erfassen und zwischen „trifft nicht zu“ bis „trifft sehr stark zu“ die für Sie passende Antwort auszuwählen.

In der anschließenden Auswertung erhalten Sie eine detaillierte Einschätzung Ihres Stresserlebens, Ihres Arbeitspensums, Ihrer Zufriedenheit und gegebenenfalls Ihrem Hang zum Perfektionismus. Zusätzlich können Sie schädliche, im alltäglichen Handeln automatisierte, Bewältigungsstrategien erkennen und Anregungen für neue, konstruktive Umgangsweisen erhalten.

Sie haben zusätzlich die Möglichkeit, Ihren Entwicklungsprozess über einen längeren Zeitraum zu verfolgen, indem Sie die Ergebnisse in Ihrem persönlichen Profil speichern. Außer Ihnen hat niemand weiteres Zugriff auf die Ergebnisse des Selbsttests.

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Fragetrifft nicht zutrifft etwas zutrifft überwiegend zutrifft sehr stark zu
Ich bin mit meinem bisherigen Leben zufrieden.
Ich möchte meine Arbeit stest ohne Fehl und Tadel abliefern.
Ich verspüre die Notwendigkeit, alles sehr langsam zu tun, um sicher zu sein, dass alles richtig ist.
Die Arbeit ist für mich der wichtigste Lebensinhalt.
Im Vergleich zu anderen möchte ich beruflich viel weiter kommen.
Meine bisherige Berufslaufbahn war recht erfolgreich.
Bei Misserfolgen denke ich bewusst an Gelegenheiten, bei denen ich besonders erfolgreich war.
In meiner Beziehung herrscht viel Verständnis.
Bei Problemen sehe ich zu, dass jemand mich bei der Lösung unterstützt.
Ich habe das Gefühl, dass andere mich nicht verstehen oder teilnahmslos sind.
Im Großen und Ganzen bin ich Glücklich.
Ich kontrolliere lieber noch mehrmals nach, als dass ich Fehler in meinen Arbeiten habe.
Ich verspüre den Zwang, Dinge wieder und wieder nachzukontrollieren.
Die Arbeit ist mein ein und alles.
Die berufliche Karriere ist mir sehr wichtig.
In meinem bisherigen Berufsleben habe ich mehr Erfolge als Misserfolge erlebt
Wenn ich durch etwas frustriert bin, bemühe ich mich um anderweitige Erfolge.
Meine Familie interessiert sich nur wenig für meine Arbeitsprobleme.
Bei Schwierigkeiten frage ich jemanden um Rat.
Ich habe das Gefühl, dass die Leute unfreundlich sind oder mich nicht leiden können.
Ich kann optimistisch in meine Zukunft blicken.
Ich strebe danach, niemals Fehler zu machen.
Ich habe Schwierigkeiten, mich zu entscheiden.
Ohne meine Arbeit kann ich nicht glücklich sein.
Ich halte mich für beruflich ziemlich ehrgeizig.
Ich habe einige berufliche Erfolge vorzuweisen.
Wenn ich niedergeschlagen bin, wende ich mich Dingen zu, bei denen mir der Erfolg gewiss ist.
Auch bei beruflichen Problemen erhalte ich viel Rücksicht von meinem Partner.
Manchmal muss ich mich einfach mit jemandem aussprechen.
Ich habe Minderwertigkeitsgefühle gegenüber anderen.
Ich kann mich über mein Leben nicht beklagen.
Das, was ich tue, muss perfekt sein.
Ich tätige zwanghafte Wiederholungen derselben Tätigkeit, wie das Berühren, Zählen, Antippen usw.
Arbeiten ist für mich lebensnotwendig.
Ich strebe nach höheren beruflichen Zielen als die meisten anderen.
In meinem beruflichen Werdegang ist mir bisher fast alles gelungen.
Wenn ich durch irgendjemand beeinträchtigt bin, bringe ich meine guten Eigenschaften zur Geltung.
Bei meiner Familie finde ich jede Unterstützung, die ich brauche.
Ich bitte auch gerne mal jemanden, mir behilflich zu sein.
Ich leide unter Befangenheit im Umgang mit anderen.
Wenn ich mein Leben anschaue, finde ich keine großen Enttäuschungen.
Für mich ist die Arbeit erst dann vollbracht, wenn ich vollkommen mit dem Ergebnis zufrieden bin.
Ich bin beunruhigt wegen Unkonzentriertheit und Nachlässigkeit.
Ich wüsste nicht, wie ich ohne Arbeit leben sollte.
Ich habe mir noch viel für meine berufliche Zukunft vorgenommen.
Mein beruflicher Erfolg ist großer Bestandteil meines Lebens.
Wenn ich durch etwas beeinträchtigt bin, versuche ich, in anderen Bereichen Bestätigung zu finden.
Ich erhalte die Unterstützung durch die Menschen in meiner Umgebung, die ich mir wünsche.
Bei Erschwernissen habe ich das Bedürfnis, die Meinung von jemand anderem zu hören.
Ich habe eine allzu kritische Einstellung gegenüber anderen.
Ich gehöre zu den recht glücklichen Menschen.
Solange ich eine Arbeit noch verbessern kann, missfällt es mir, sie abgeben zu müssen.
Ich empfinde, dass es mir schwerfällt, etwas anzufangen.
Es gibt nichts Wichtigeres im Leben als die Arbeit.
Mein beruflicher Erfolg ist ein wichtiges Lebensziel.
Meine berufliche Entwicklung kann sich sehen lassen.
Wenn ich Rückschläge erlitten habe, verschaffe ich mir Anerkennung auf anderen Gebieten.
Wenn ich Hilfe brauche, ist immer jemand für mich da.
Wenn mich etwas bedrückt, versuche ich, mit irgendjemandem darüber zu reden.
Ich verspüre Schüchternheit oder Unbeholfenheit im Umgang mit anderen.
0% abgeschlossen
Fragetrifft nicht zutrifft etwas zutrifft überwiegend zutrifft sehr stark zu
Lesen Sie die folgenden Sätze gründlich durch und entscheiden Sie, in welchem Maße diese auf Sie zutreffen. Beachten Sie dabei den Hintergrund, dass Sie die folgenden Reaktionen für sich erfolgreich anwenden und zeigen, wenn Sie durch irgendetwas oder irgendjemanden beeinträchtigt, innerlich angespannt oder erregt, oder aus dem Gleichgewicht gebracht worden sind. Dann...
...frage ich mich, was ich schon wieder falsch gemacht habe.
...bedauere ich mich selbst.
...gönne ich mir etwas zu Essen.
...fühle ich mich irgendwie hilflos.
...fällt es mir schwer an etwas anderes zu denken.
...versuche ich von nun an solchen Situationen zu entgehen.
...sage ich mir, dass ich das überstehen werde.
...überlege ich genau, wie ich mich weiter verhalten werde.
...versuche ich meinen Körper zu lockern und zu entspannen.
...konzentriere ich mich auf etwas anderes.
...sage ich mir, die Zeit heilt alle Wunden.
...weiß ich, dass ich gut davon Abstand nehmen kann.
...fühle ich mich angespornt, die Schwierigkeiten zu lösen.
...kommt in mir ein schlechtes Gewissen auf.
...beneide ich andere, denen so was nicht passiert.
...sehe ich mir etwas Schönes im Fernsehen an.
...weiß ich nicht was ich tun soll und gebe leichtfertig auf.
...denke ich lange und immer wieder darüber nach.
...vermeide ich in Zukunft schon bei den ersten Anzeichen solche Situationen.
...sage ich mir, dass ich mich dadurch nicht unterkriegen lassen werde.
...versuche ich die Situation detailliert zu betrachten.
...atme ich erst einmal ganz ruhig und gleichmäßig.
...gehe ich einer anderen Beschäftigung nach.
...sage ich mir, es ist nur halb so schlimm.
...lass ich die Probleme dort wo sie hingehören.
...kommt bei mir eine „Jetzt erst recht“-Mentalität auf.
...verspüre ich eine Unzufriedenheit mit mir selbst.
...kommt es mir so vor als erleide ich immer so ein Schicksal.
...tue ich mir selbst etwas Gutes.
...bin ich deprimiert.
...beschäftigt mich das Erlebnis noch lange.
...möchte ich solchen Situationen in Zukunft lieber aus dem Wege gehen.
...motiviere ich mich damit, dass ich nicht aufgeben werde.
...gehe ich lösungsorientiert an die Ursache des Problems.
...versuche ich Entspannungstechniken anzuwenden.
...suche ich mir etwas, was mich ablenkt.
...sage ich mir, es wird sich mit der Zeit schon alles wieder klären.
...kann ich abschalten und mich auf andere wichtige Dinge konzentrieren.
...veranlasst mich das, mich noch mehr anzustrengen und damit zurechtzukommen.
...mache ich mir Vorwürfe.
...verstehe ich nicht, warum immer ich das Pech haben muss.
...gehe ich einkaufen, um mir etwas Gutes zu tun.
...kommt Hoffnungslosigkeit und Resignation auf.
...geht mir so eine Situation nicht mehr aus dem Kopf.
...passe ich auf, dass ich in Zukunft in solche Situationen nicht mehr gerate.
...spreche ich mir selbst Mut zu.
...erstelle ich mir einen Plan, wie ich die Schwierigkeiten bewältigen kann.
...versuche ich etwas für meine Entspannung und Beruhigung zu tun.
...stürze ich mich in die Arbeit.
...sage ich mir, es wird schon alles wieder in Ordnung kommen.
...verschwende ich keine Gedanken mehr daran, wenn ich keine Lösung dafür finde.
...bin ich mir sicher, dass ich auch die künftigen Anforderungen des Lebens gut bewältigen kann.
...denke mir, dass es mein Fehler war.
...grüble ich, warum mir das immer passieren muss.
...suche ich mir etwas aus, dass mir Freude bereiten könnte.
...empfinde ich schnell alles als sinnlos.
...spiele ich die Situation nachher in Gedanken immer wieder durch.
...ziele ich darauf ab, dass es in Zukunft gar nicht erst wieder zu solchen Situationen kommt.
...mache ich mir bewusst, dass ich die Situation bewältigen kann.
...arbeite ich aktiv an einer Veränderung der Situation.
...denke ich an etwas Schönes, was mich entspannt.
...versuche ich, meine Gedanken davon abzuwenden.
...sage ich mir, morgen ist sicher alles wieder vergessen.
...lenke ich mich ab, wenn meine Gedanken sich nur im Kreis drehen.
...weiß ich, dass Rückschläge in mir neue Kräfte wecken können.
...suche ich die Schuld bei mir selbst.
...empfinde ich es, als wäre ich vom Pech verfolgt.
...erfülle ich mir selbst einen Wunsch, den ich schon länger habe.
...neige ich dazu, mich meinem Schicksal zu ergeben.
...kann ich meine Gedanken an das Erlebte nicht loslassen.
...beschäftige ich mich sehr damit, wie ich von nun an solche Situationen verhindern kann.
...beruhige ich mich durch den Glauben daran, dass ich damit fertig werde.
...versuche ich zu ergründen, was die genauen Gründe sind, die zu dieser Situation geführt haben.
...schließe ich meine Augen und versuche abzuschalten.
...tue ich erst einmal was ganz anderes.
...sage ich mir, das ist nicht so wichtig.
...weiß ich, wie ich mich davon distanzieren kann.
...strenge ich mich umso mehr an und werde hartnäckig bleiben.
Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um eine Orientierung (Screening) handelt. Diese ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Diagnose. Der Test stellt eine Orientierungshilfe dar, mit welcher Rückschlüsse auf individuelle Schwächen und Potenziale gewonnen werden können. Ihre persönlichen Ergebnisse werden beim Verlassen des Selbsttests gelöscht und somit nicht gespeichert.